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Kategorie: Aktuell

RECYCLEN STATT DEPONIEREN

RECYCLEN STATT DEPONIEREN

Im aktuellen Baustein zeigen wir unter anderem, wie konsequentes Recycling Abfall reduziert und wertvolle Rohstoffe im Kreislauf hält.

Durch die mehrfache Nutzung und sorgfältige Aufbereitung von Materialien schonen wir natürliche Ressourcen und stärken den Baustoffkreislauf nachhaltig.

Nachhaltigkeit bedeutet für uns jedoch mehr als moderne Technik: Sie lebt von den Menschen dahinter. Deshalb stellen wir in diesem Baustein Francisco Llamas, Standortleiter der Deponie Finsterhennen, vor. Er gibt Einblicke in seinen Arbeitsalltag und zeigt, wie Engagement und Fachwissen tagtäglich zu effektivem Umwelt- und Ressourcenschutz beitragen.

Dies und mehr finden Sie in der 13. aktuellen Ausgabe des BAUSTEINS.

Industriebau mit komplexer Baugrube

Industriebau mit komplexer Baugrube

Für den Bau eines Industriebauwerks wurde im Grundwasser eine aufwändige Baugrube erstellt. Nach dem Abtragen der obersten Erdschicht wurden grosse Mengen Material ausgehoben und abtransportiert. Mehrere hundert Lastwagenfahrten waren nötig. Zusätzlich wurden ca. 1’200 m³ Kies eingebracht und der nicht tragfähige Untergrund durch spezielles Steinmaterial ersetzt. Die Baugrube umfasst etwa 1’600 m².

Das sich das Projekt m Grundwasserbereich befindet, musste dieses kontinuierlich abgepumpt, in Becken behandelt und umweltgerecht zurückgeführt werden. Sechs Pumpen übernahmen diese Aufgabe.

Die Sicherung der Baugrube erfolgt durch eine aufgelöste Bohrpfahlwand, die sowohl die Stabilität als auch die Betriebssicherheit während der Bauphase sicherstellt.


Kiesabbau und Archäologie – ein spannender Einblick vor Ort

Kiesabbau und Archäologie – ein spannender Einblick vor Ort

Am Donnerstag, 18. September 2025, fand in Kallnach ein öffentlicher Abendspaziergang in der Kiesgrube der Hurni Kies- und Betonwerk AG statt. Rund um das Thema „Kiesabbau und Archäologie“ informierten Vertreterinnen und Vertreter des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern, der Hurni Kies- und Betonwerk AG sowie des Burgerrats Kallnach.

Die Teilnehmenden erhielten spannende Einblicke in die laufenden archäologischen Untersuchungen, die immer wieder Spuren früherer Besiedlungen im Kiesabbaugebiet sichtbar machen. Gleichzeitig erhielten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die moderne Kiesgewinnung und die Arbeitsweise im Betrieb. Darüber hinaus ermöglichte der Spaziergang einen regen Austausch zwischen Fachleuten und der Bevölkerung.

Fazit: Der Anlass war informativ und abwechslungsreich zugleich. Er zeigte eindrucksvoll, dass Rohstoffgewinnung und Kulturgüterschutz keine Gegensätze sein müssen, sondern durch konstruktive Zusammenarbeit voneinander profitieren können.


Hurni an der Gewerbeausstellung in Kallnach

Hurni an der Gewerbeausstellung in Kallnach

Die Firma Hurni war mit gleich zwei Ständen an der Gewerbeausstellung in Kallnach vertreten. Ziel war es, einem breiten Publikum die eigenen Projekte und Dienstleistungen näherzubringen und gleichzeitig über aktuelle Themen aus dem Seeland zu informieren.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie wertvolle Landwirtschaftsböden langfristig geschützt und erhalten werden können. Anhand echter Erdschichten erhielten die Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in die Herausforderungen und Methoden zur Sicherung der Bodenfruchtbarkeit.

Ein Suchspiel für Gross und Klein führte quer durch die Ausstellungshalle und verband Wissensvermittlung mit Unterhaltung. Im Aussenbereich konnten die Gäste zudem ihr Geschick am Bagger testen. Ergänzend dazu präsentierte Hurni verschiedene Wertstoffe wie Wandkies, RC-Kiessand und Beton-Granulat.

Der Stand war durchgehend gut besucht und viele nutzten die Gelegenheit für Fragen und anregende Gespräche zu Boden und Baustoffen.


Abendspaziergang in Kallnach

Einladung zum Abendspaziergang im Challnechwald
Donnerstag, 18. September 2025

Führung auf der archäologischen Ausgrabung durch den Archäologischen Dienst des Kantons Bern und Besichtigung der Kiesgrube durch die Firma Hurni Kies- und Betonwerk AG.

In der Kiesgrube der Firma Hurni Kies- und Betonwerk AG in Kallnach treffen Rohstoffgewinnung und archäologische Forschung aufeinander. Beim Abbau von Kies kommen immer wieder Spuren früherer Besiedlungen ans Licht. Der Archäologische Dienst des Kantons Bern begleitet die Arbeiten und stellt sicher, dass Funde dokumentiert und wissenschaftlich ausgewertet werden. Diese Zusammenarbeit zeigt, wie industrielle Nutzung und der Schutz von Kulturgütern miteinander vereinbar sind.

Am Donnerstag, 18. September 2025, von 17.30 bis 18.30 Uhr, findet ein öffentlicher Abendspaziergang mit Führung statt. Der Archäologische Dienst des Kantons Bern, die Hurni Kies- und Betonwerk AG sowie der Burgerrat Kallnach informieren direkt vor Ort über die Ausgrabungen und die Kiesgewinnung. Treffpunkt ist beim ehemaligen Waldhaus Kallnach. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Empfohlen werden gutes Schuhwerk und witterungsgerechte Kleidung. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Da die Anzahl Parkplätze beschränkt ist, wird eine Anreise zu Fuss oder mit dem Velo empfohlen.

Hurni Kies und Beton am Neubau des BFH-Campus in Biel beteiligt

Hurni Kies und Beton am Neubau des BFH-Campus in Biel beteiligt

Die Arbeiten am neuen Campus Biel-Bienne der Berner Fachhochschule schreiten zügig voran. Auf dem ehemaligen Feldschlösschen-Areal beim Bahnhof Biel entsteht in den kommenden Jahren ein bedeutender Bildungs- und Forschungsstandort. Mit einem Investitionsvolumen von rund 400 Millionen Franken zählt das Projekt zu den grössten Hochschulbauvorhaben der Schweiz. Die Inbetriebnahme ist für 2028 vorgesehen.

Hurni Kies- und Betonwerk AG ist stolz, einen Beitrag zu diesem zukunftsweisenden Projekt zu leisten. Unser Unternehmen ist als Lieferant von Kies und Beton an der Baustelle tätig. Zusätzlich haben wir Aushubmaterialien abgeführt und sind Entsorgungspartner.

Wir freuen uns, Teil dieses wichtigen Vorhabens zu sein und mit unseren Produkten und Dienstleistungen zur erfolgreichen Realisierung des neuen Campus beizutragen.


Kiesgruben – Rückzugsorte voller Leben

Kiesgruben – Rückzugsorte voller Leben

Kiesgruben sind weit mehr als Orte der Rohstoffgewinnung: Sie haben sich zu wertvollen Rückzugsräumen für zahlreiche einheimische Tier- und Pflanzenarten entwickelt. Selbst seltene und bedrohte Arten finden hier ideale Lebensbedingungen.

Ein ganzes Jahr lang war der Naturfotograf Hansruedi Weyrich mit seiner Kamera in den Hurni-Kiesgruben unterwegs. Dabei sind ihm eindrucksvolle Aufnahmen der vielfältigen Flora und Fauna gelungen. Die faszinierenden Ergebnisse seiner Arbeit sind nun im Verwaltungsgebäude und im Umfeld des Gebäudes in Sutz zu bestaunen.

Im Rahmen der Vernissage gab Hansruedi Weyrich spannende Einblicke in die Kunst der Naturfotografie und eröffnete den Besucherinnen und Besuchern einen Blick in eine oft verborgene Tierwelt. Seine Bilder machen auf eindrückliche Weise sichtbar, welch zentrale Rolle Kiesgruben für den Erhalt der Biodiversität spielen.

Hurni Kies- und Betonwerk AG setzt sich gemeinsam mit Ökologen aktiv dafür ein, diese Lebensräume zu schützen und gezielt zu fördern – damit Kiesgruben auch in Zukunft Orte der Artenvielfalt bleiben.


Schätze der Vergangenheit

Schätze der Vergangenheit

Der Anlass am 17.5.2025 war ein voller Erfolg.

Um die regionale Kiesversorgung im Seeland langfristig zu sichern, wurde im Jahr 2019 das Gelände im Challnechwald erschlossen. Der Untergrund, geformt vom Walliser Gletscher, erzählt eine faszinierende geologische Geschichte und enthält Gesteine aus den Vispertälern sowie von imposanten Viertausendern wie dem Allalin-, Strahl- und Rimpfischhorn.

Bevor der Kiesabbau beginnt, führt der Archäologische Dienst des Kantons Bern auf dem vorgesehenen Abbaugebiet umfangreiche Ausgrabungen durch. Dabei wurde eine Grabstätte der frühen keltischen Aristokratie freigelegt – ein spektakulärer Fund, der weit über die Region hinaus von Bedeutung ist.

Ein gelungener Anlass mit spannenden Einblicken

Im Rahmen eines informativen Anlasses mit spannenden Informationen, bestem Wetter und angenehmer Atmosphäre konnten Besucherinnen und Besucher mehr über die archäologischen Arbeiten, die faszinierendsten Funde der letzten Jahre sowie der vielseitigen Gesteinswelten erfahren. Der Anlass bot nicht nur Gelegenheit zum Austausch mit Fachpersonen, sondern unterstrich auch die gelungene Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure und Organisatoren: Der Archäologische Dienst des Kantons Bern, der Verein Landschaftserbe Drei-Seen-Land, die Stiftung Landschaft und Kies sowie die Hurni Kies und Beton AG.

Fotos: Archäologischer Dienst des Kantons Bern, P. Joner; ZVG


Impressionen der Exkursion

Kundeninformation

Veränderung in der Unternehmensleitung

Nach 34 Jahren engagierter operativer Tätigkeit als Leiter Baustoffe und Leiter Aushub & Rückbau hat sich Thomas Hurni entschieden, kürzer zu treten. Er bleibt uns jedoch weiterhin als Verwaltungsrat und Coach der neuen Leiter Baustoffe und Aushub & Rückbau erhalten, wofür wir sehr dankbar sind.

Die Nachfolge als Leiter Baustoffe übernimmt der bisherige Stellvertreter Gazmend Shabanaj, der den Betrieb bereits bestens kennt und mit seiner Erfahrung sowie Fachkompetenz die erfolgreiche Arbeit fortführen wird. Für den Bereich Aushub & Rückbau wird Adrian Ramseyer die Leitung übernehmen. Auch Adrian ist mit unserem Unternehmen und seinen Abläufen bestens vertraut und bringt wertvolle Kenntnisse mit.

Wir gratulieren Gazmend Shabanaj und Adrian Ramseyer zu ihrer Beförderung und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg bei den neuen Tätigkeiten.

Fritz Hurni wird neben seiner Arbeit als Delegierter des Verwaltungsrats unverändert Geschäftsleiter bleiben und zusammen mit seiner Führungscrew die Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft stellen.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns auf die Fortsetzung unserer erfolgreichen Zusammenarbeit.

Thomas Hurni

Organigramm der Hurni Gruppe ab 1. Februar 2025