Menü Schließen

Kategorie: Aktuell

Engagement für Verantwortung und Nachhaltigkeit

Engagement für Verantwortung und Nachhaltigkeit

Die Hurni Gruppe bekennt sich mit ihrer Unternehmenscharta klar zu ethischem, ökologischem und sozial verantwortungsvollem Handeln. Als traditionsreiches Familienunternehmen verpflichtet sie sich zur Einhaltung aller geltenden Gesetze, zu fairem und korruptionsfreiem Wettbewerb sowie zum Schutz der Menschenrechte.

Die Hurni Gruppe fördert eine respektvolle, sichere und diskriminierungsfreie Arbeitsumgebung und setzt sich aktiv für Umwelt- und Klimaschutz ein. Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft sind feste Bestandteile ihrer täglichen Tätigkeit.

Mit dieser Charta unterstreicht die Hurni Gruppe ihren Anspruch, Verantwortung zu übernehmen – gegenüber Mitarbeitenden, Partnern, Kunden und der Umwelt.

Hohe Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltstandards

Hohe Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltstandards

Die Hurni-Gruppe erfüllt hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards und setzt sich konsequent für einen schonenden Umgang mit Natur und Umwelt ein. Zu diesem Ergebnis kommt das Audit von Baustoff Kreislauf Schweiz.

Das Inspektorat von Baustoff Kreislauf Schweiz unterstützt Kantone und Behörden beim Vollzug umwelt- und abfallrechtlicher Vorschriften für Kieswerke, Steinbrüche, Abbaustellen, Aufbereitungsanlagen und Recyclingplätze. In 20 Kantonen sowie im Fürstentum Liechtenstein führen speziell ausgebildete Inspektorinnen und Inspektoren im Auftrag der Behörden Betriebskontrollen durch.

Anhand eines einheitlichen Auditkatalogs werden über 90 % der Branchenbetriebe geprüft. Dabei wird sichergestellt, dass Bewilligungen, Planungen und gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Gleichzeitig stärkt das Inspektorat einen anerkannten Branchenstandard, die Zusammenarbeit mit Behörden und Fachstellen sowie die Baustoff-Kreislaufwirtschaft.

Die Einhaltung der Anforderungen wird jährlich mit dem Inspektionszeichen von Baustoff Kreislauf Schweiz bestätigt.


RECYCLEN STATT DEPONIEREN

RECYCLEN STATT DEPONIEREN

Im aktuellen Baustein zeigen wir unter anderem, wie konsequentes Recycling Abfall reduziert und wertvolle Rohstoffe im Kreislauf hält.

Durch die mehrfache Nutzung und sorgfältige Aufbereitung von Materialien schonen wir natürliche Ressourcen und stärken den Baustoffkreislauf nachhaltig.

Nachhaltigkeit bedeutet für uns jedoch mehr als moderne Technik: Sie lebt von den Menschen dahinter. Deshalb stellen wir in diesem Baustein Francisco Llamas, Standortleiter der Deponie Finsterhennen, vor. Er gibt Einblicke in seinen Arbeitsalltag und zeigt, wie Engagement und Fachwissen tagtäglich zu effektivem Umwelt- und Ressourcenschutz beitragen.

Dies und mehr finden Sie in der 13. aktuellen Ausgabe des BAUSTEINS.

Industriebau mit komplexer Baugrube

Industriebau mit komplexer Baugrube

Für den Bau eines Industriebauwerks wurde im Grundwasser eine aufwändige Baugrube erstellt. Nach dem Abtragen der obersten Erdschicht wurden grosse Mengen Material ausgehoben und abtransportiert. Mehrere hundert Lastwagenfahrten waren nötig. Zusätzlich wurden ca. 1’200 m³ Kies eingebracht und der nicht tragfähige Untergrund durch spezielles Steinmaterial ersetzt. Die Baugrube umfasst etwa 1’600 m².

Das sich das Projekt m Grundwasserbereich befindet, musste dieses kontinuierlich abgepumpt, in Becken behandelt und umweltgerecht zurückgeführt werden. Sechs Pumpen übernahmen diese Aufgabe.

Die Sicherung der Baugrube erfolgt durch eine aufgelöste Bohrpfahlwand, die sowohl die Stabilität als auch die Betriebssicherheit während der Bauphase sicherstellt.


Kiesabbau und Archäologie – ein spannender Einblick vor Ort

Kiesabbau und Archäologie – ein spannender Einblick vor Ort

Am Donnerstag, 18. September 2025, fand in Kallnach ein öffentlicher Abendspaziergang in der Kiesgrube der Hurni Kies- und Betonwerk AG statt. Rund um das Thema „Kiesabbau und Archäologie“ informierten Vertreterinnen und Vertreter des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern, der Hurni Kies- und Betonwerk AG sowie des Burgerrats Kallnach.

Die Teilnehmenden erhielten spannende Einblicke in die laufenden archäologischen Untersuchungen, die immer wieder Spuren früherer Besiedlungen im Kiesabbaugebiet sichtbar machen. Gleichzeitig erhielten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die moderne Kiesgewinnung und die Arbeitsweise im Betrieb. Darüber hinaus ermöglichte der Spaziergang einen regen Austausch zwischen Fachleuten und der Bevölkerung.

Fazit: Der Anlass war informativ und abwechslungsreich zugleich. Er zeigte eindrucksvoll, dass Rohstoffgewinnung und Kulturgüterschutz keine Gegensätze sein müssen, sondern durch konstruktive Zusammenarbeit voneinander profitieren können.


Hurni an der Gewerbeausstellung in Kallnach

Hurni an der Gewerbeausstellung in Kallnach

Die Firma Hurni war mit gleich zwei Ständen an der Gewerbeausstellung in Kallnach vertreten. Ziel war es, einem breiten Publikum die eigenen Projekte und Dienstleistungen näherzubringen und gleichzeitig über aktuelle Themen aus dem Seeland zu informieren.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie wertvolle Landwirtschaftsböden langfristig geschützt und erhalten werden können. Anhand echter Erdschichten erhielten die Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in die Herausforderungen und Methoden zur Sicherung der Bodenfruchtbarkeit.

Ein Suchspiel für Gross und Klein führte quer durch die Ausstellungshalle und verband Wissensvermittlung mit Unterhaltung. Im Aussenbereich konnten die Gäste zudem ihr Geschick am Bagger testen. Ergänzend dazu präsentierte Hurni verschiedene Wertstoffe wie Wandkies, RC-Kiessand und Beton-Granulat.

Der Stand war durchgehend gut besucht und viele nutzten die Gelegenheit für Fragen und anregende Gespräche zu Boden und Baustoffen.


Abendspaziergang in Kallnach

Einladung zum Abendspaziergang im Challnechwald
Donnerstag, 18. September 2025

Führung auf der archäologischen Ausgrabung durch den Archäologischen Dienst des Kantons Bern und Besichtigung der Kiesgrube durch die Firma Hurni Kies- und Betonwerk AG.

In der Kiesgrube der Firma Hurni Kies- und Betonwerk AG in Kallnach treffen Rohstoffgewinnung und archäologische Forschung aufeinander. Beim Abbau von Kies kommen immer wieder Spuren früherer Besiedlungen ans Licht. Der Archäologische Dienst des Kantons Bern begleitet die Arbeiten und stellt sicher, dass Funde dokumentiert und wissenschaftlich ausgewertet werden. Diese Zusammenarbeit zeigt, wie industrielle Nutzung und der Schutz von Kulturgütern miteinander vereinbar sind.

Am Donnerstag, 18. September 2025, von 17.30 bis 18.30 Uhr, findet ein öffentlicher Abendspaziergang mit Führung statt. Der Archäologische Dienst des Kantons Bern, die Hurni Kies- und Betonwerk AG sowie der Burgerrat Kallnach informieren direkt vor Ort über die Ausgrabungen und die Kiesgewinnung. Treffpunkt ist beim ehemaligen Waldhaus Kallnach. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Empfohlen werden gutes Schuhwerk und witterungsgerechte Kleidung. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Da die Anzahl Parkplätze beschränkt ist, wird eine Anreise zu Fuss oder mit dem Velo empfohlen.

Hurni Kies und Beton am Neubau des BFH-Campus in Biel beteiligt

Hurni Kies und Beton am Neubau des BFH-Campus in Biel beteiligt

Die Arbeiten am neuen Campus Biel-Bienne der Berner Fachhochschule schreiten zügig voran. Auf dem ehemaligen Feldschlösschen-Areal beim Bahnhof Biel entsteht in den kommenden Jahren ein bedeutender Bildungs- und Forschungsstandort. Mit einem Investitionsvolumen von rund 400 Millionen Franken zählt das Projekt zu den grössten Hochschulbauvorhaben der Schweiz. Die Inbetriebnahme ist für 2028 vorgesehen.

Hurni Kies- und Betonwerk AG ist stolz, einen Beitrag zu diesem zukunftsweisenden Projekt zu leisten. Unser Unternehmen ist als Lieferant von Kies und Beton an der Baustelle tätig. Zusätzlich haben wir Aushubmaterialien abgeführt und sind Entsorgungspartner.

Wir freuen uns, Teil dieses wichtigen Vorhabens zu sein und mit unseren Produkten und Dienstleistungen zur erfolgreichen Realisierung des neuen Campus beizutragen.


Kiesgruben – Rückzugsorte voller Leben

Kiesgruben – Rückzugsorte voller Leben

Kiesgruben sind weit mehr als Orte der Rohstoffgewinnung: Sie haben sich zu wertvollen Rückzugsräumen für zahlreiche einheimische Tier- und Pflanzenarten entwickelt. Selbst seltene und bedrohte Arten finden hier ideale Lebensbedingungen.

Ein ganzes Jahr lang war der Naturfotograf Hansruedi Weyrich mit seiner Kamera in den Hurni-Kiesgruben unterwegs. Dabei sind ihm eindrucksvolle Aufnahmen der vielfältigen Flora und Fauna gelungen. Die faszinierenden Ergebnisse seiner Arbeit sind nun im Verwaltungsgebäude und im Umfeld des Gebäudes in Sutz zu bestaunen.

Im Rahmen der Vernissage gab Hansruedi Weyrich spannende Einblicke in die Kunst der Naturfotografie und eröffnete den Besucherinnen und Besuchern einen Blick in eine oft verborgene Tierwelt. Seine Bilder machen auf eindrückliche Weise sichtbar, welch zentrale Rolle Kiesgruben für den Erhalt der Biodiversität spielen.

Hurni Kies- und Betonwerk AG setzt sich gemeinsam mit Ökologen aktiv dafür ein, diese Lebensräume zu schützen und gezielt zu fördern – damit Kiesgruben auch in Zukunft Orte der Artenvielfalt bleiben.